Rundflug durch die Oberlausitz Fliegerclub Eibau-Oberlausitz e.V. Sektion Ultraleicht

Türkei 2009, 5. Tag

Donnerstag, 11.06.2009

Der Chaffeur erscheint 30 Minuten vor der vereinbarten Zeit. Wahrscheinlich fürchtet er, dass wir unseren Flug verpassen werden. Als wir vor die Tür treten, steht dort wieder der kleine Hundefänger. Mit wesentlich weniger Enthusiasmus als gestern quetschen sich die Aviateure auf die bekannten Sitze, zwei auf den Beifahrersitz, Ernst in den Kofferraum.

Die Straßen sind heute weniger verstopft. Nicht mal am Bosporus gibt es einen richtigen Stau. Der Fahrer fährt wie eine wilde Sau und mit einer Aggressivität bis in die letzte Konsequenz. Eigentlich bin ich von Asien dichtesten und chaotischen Verkehr gewohnt, aber keine Aggressivität. Wir nehmen sogar die Straßenbegrenzungen mit. Macht nichts, der Spiegel war sowieso schon kaputt.

Bosporus

Bosporus

Bosporus-Brücke

Bosporus-Brücke

Modernes Istanbul

Modernes Istanbul

Bei der Einfahrt zum Flughafen plötzlich Polizeikontrolle. Wir werden rausgewinkt. Ich bin gespannt, welche Konsequenzen unsere Fahrt mit 7 Personen in einem kleinen 5-Sitzer haben wird. Der Fahrer erklärt dem Polizisten irgendwas. Es klingt so wie, dort vorn am Terminal steigen die sowieso aus. Das unfassbare geschieht, der Polizist lässt uns ohne weiteres fahren.

Im Terminal müssen wir zuerst durch die Sicherheitskontrolle. Bei Eckhard wird ein Schweizer Messer entdeckt. Die zweite Unfassbarkeit des Tages, Eckhard beginnt sich mit den Kontrolleuren um sein Messer zu streiten. Er zückt sein Bordbuch und erklärt in aufgebrachtem oberfränkischen Denglisch das er als Privatpilot das Messer behalten will. Kruzitürken scheint mit in Istanbul zumindest unangebracht. Ich wende mich resigniert ab. Und dann geschieht die dritte Unfassbarkeit: Er darf sein Messer behalten.

Am Info-Schalter frage ich nach dem GAT, General Aviation Terminal. Niemand versteht mich. Also gehen wir erst mal zur Passkontrolle. Ohne Bordkarte kommen wir hier nicht durch. Nach endloser Diskussion erfahren wir, das Zauberwort heisst "Special Flight". Mit diesem Zauberwort und dem Flugzeugkenner werde ich am Info-Schalter verstanden und ein Handling Agent wird angefordert. Der soll irgendwo auf uns warten.

Zurück zur Passkontrolle. Diesmal drängeln wir uns an der Schlange vor und dürfen nach nur kurzer Diskussion passieren. Vor dem Departure-Bereich, oh Freude, eine weitere Sicherheitskontrolle. Es gibt eine gründliche und eine lässige Schlange. Ecki wählt die lässige und hat sein Messer immernoch.

Am Ausgang wartet dann tatsächlich jemand auf den "Special Flight". Der Bus lädt Borchert und mich bei FlightOps ab, die anderen fahren zu den Maschinen. Sie sollen tanken und alles fertig machen.

Borchert und ich wollen derweil die Rechnung zahlen und einen Flugplan machen. Die Rechnung ist schnell angefordert, soll aber ein paar Minuten dauern. Inzwischen wandern wir durch die Hitze übers Vorfeld zum AIS Büro. Hier fülle ich einen Flugplan nach Samos in Süd-Griechenland aus. Die Dame beginnt den Flugplan in ihren Computer zu hämmern. Dann gibt es ein paar aufgeregte Telefonate und schließlich wird mein Routing weit aufs Meer hinaus korrigiert. Wir dürfen nur GOLDO oder AMANI als Ausflugpunkte benutzen. Mit AMANI ergibt sich ein unmögliches Strickmuster bis Samos. Bei dem prognostizierten Gegenwind wird es für die Reichweite sehr knapp. Wir beschließen nach Thessaloniki zu fliegen. Wieder setzt sich Madam an ihren Computer und irgendwann schnallt sie, dass auf meinem Flugplan 5 Flugzeuge stehen. Neue aufgeregte Telefonate und die Nachricht, wir müssen fünf Flugpläne machen. Nur, wenn wir trotzdem als Formation starten können. Kein Problem. Inzwischen haben wir die NOTAMS für Thessaloniki bekommen. Schreck: Ab heute keine AVGAS bis zum 18. Juni. Die beiden nächsten Plätze mit AVGAS sind Thessaloniki und Samos. Das eine schaffen wir nicht wegen des verrückten Routings, das andere hat keins. Was tun? Wir lassen es drauf ankommen. Hier bleiben geht auch nicht.

LTFJ - LGTS

295 nm (545 km), 10:29-14:04 = 3.35 h

(FPL-DMVBB-VG -DAL4/L-S/C -LTFJ0900 -N0075VFR DCT SBH DCT EKI VG80 GOLDO G12 TSL DCT -LGTS0350 LGAL LGKV -EET/LGGG0155 DOF/090611) (FPL-DMNTH-VG -CH60/L-S/C -LTFJ0900 -N0075VFR DCT SBH DCT EKI VG80 GOLDO G12 TSL DCT -LGTS0350 LGAL LGKV -EET/LGGG0155 DOF/090611) (FPL-DMYLA-VG -TL20/L-S/C -LTFJ0900 -N0075VFR DCT SBH DCT EKI VG80 GOLDO G12 TSL DCT -LGTS0350 LGAL LGKV -EET/LGGG0155 DOF/090611) (FPL-DMHBA-VG -FDCT/L-S/C -LTFJ0900 -N0075VFR DCT SBH DCT EKI VG80 GOLDO G12 TSL DCT -LGTS0350 LGAL LGKV -EET/LGGG0155 DOF/090611) (FPL-DMISY-VG -PNR3/L-S/C -LTFJ0900 -N0075VFR DCT SBH DCT EKI VG80 GOLDO G12 TSL DCT -LGTS0350 LGAL LGKV -EET/LGGG0155 DOF/090611)
Istanbul (Turkei) - Thessaloniki (Griechenland)

Istanbul (Turkei) - Thessaloniki (Griechenland)

Zurück bei FlightOps ist die Rechnung längst nicht fertig. Der Flugplan ist für 12:00 Uhr lokal gemacht, inzwischen ist es 10:30 Uhr. Wir warten tatsächlich bis 12:00 Uhr. Nach vielem Stöhnen und Vertrösten und Augenrollen ist die Rechnung 12:05 fertig. In Wirklichkeit sind es zwei Rechnungen. Eine vom Flughafen und eine von der Handling-Agentur. Und das ist die vierte Unfassbarkeit des Tages. Pro Flugzeug:

Flughafen: ------------------- Landing 6,50 Parking 2,- Approach 35,- FollowMe 33,- Line Maintenance 3,- ---------------------- 79,50 Handling: ------------------ Crew Transport 20,- Ramp 119,- Ramp Royality 10,- --------------------- 149,- ---------------------- Summe 228,50 ======================

Wir bezahlen die Flughafenrechnung. Die klingt wenigstens plausibel. Das wir für 2x 5 Minuten Bus fahren jeder 150 Euro zahlen sollen, können wir nicht schlucken. Auf dem Vorfeld wurde nichts gemacht, als unsere Kenner aufgeschrieben. Sogar die Gewichte haben wir selbst durch die Hitze geschleppt. Wir wollen verhandeln, aber die Herren vom Handling sprechen kein Englisch. Es wird jemand von FlightOps zum Übersetzen geschickt. Wir verhandeln, bitten, drohen, sprechen mit dem Chef, verzögern, gehen, kommen, telefonieren mit dem Big Boss. Es hilft alles nicht. Bevor die Rechnung nicht vollständig bezahlt ist, gibt FlightOps uns nicht zum Start frei. Auf die Frage: "Warum gibt es immer diese Probleme mit den Special Flights" kann ich nur antworten: "Weil die Preise beispiellos, astronomisch und absolut unakzeptabel sind."

Inzwischen ist es 13:00 Uhr lokal und wieder geben wir die Verhandlungen auf. Diesmal um die Flucht anzutreten. Immerhin werden wir mit dem Bus aufs Vorfeld gefahren. Jede Sekunde Busfahrt kostet 5 Euro. Das nächste Mal kommen wir mit Ryanair, fahren mit dem Taxi an den Strand und verbrennen dort Euro Scheine bis die Reisekasse so leer ist wie jetzt. Das wird ein ziemlich großes Feuer werden.

Die anderen haben inzwischen zu ebenso astronomischen Preisen getankt und haben 3 Stunden in praller Hitze auf dem Vorfeld gesessen. Urlaub für "Verrückte".

Scheich-Eckhard

Scheich-Eckhard

Urlaub auf dem Vorfeld

Urlaub auf dem Vorfeld

Siesta

Siesta

Ich rufe den Tower und bekomme die Rollfreigabe. Alle rollen wir zum Rollhalt. Dann erneute Verwirrung. Wieso wir zu fünft rollen? Weil wir als Formation fliegen! Negativ, fünf Flugpläne, fünf einzelne Flüge, fünf separate Starts. Kein Hinweis auf alte Versprechen fruchtet. Ich rolle also auf und starte. Neue Verwirrung, den Transponder hat nur die Zodi gerastet und die steht am Rollhalt. Ich muss jetzt selber sqawken und die anderen Flieger bekommen alle einen eigenen Transponder-Code. Borchert und Ecki funken selbst, aber für LA und BA mache ich den Funk aus der Luft, während ich in 900 ft über dem Hafen kreise. Es ist eine Farce und der Tower weiß das so gut wie ich. Schließlich sind wir alle beisammen und weiter gehts zu Istanbul Approach. Hier ist es kein Problem, nur als Formation weiterzufliegen. Wir sollen einfach 10 Meilen südlich LTBA Atatürk und unter 1500 ft bleiben.

Istanbul

Istanbul

Das Marmarische Meer ist doch größer als gedacht. Ich zerre die Schwimmweste raus und ziehe sie über. Dann geht es noch ein Stück über Land schließlich sind wir in Griechenland. Istanbul hat mir noch zwei Frequenzen mit auf den Weg gegeben, aber Kontakt ist auf keiner zu bekommen. Dabei wollten wir hier nach dem Wetter in Thessaloniki fragen und notfalls ausweichen. Über Land sieht es etwas trübe aus. Ich probiere alle Information und Radar Frequenzen auf der Karte durch. Keine Verbindung. Die Sichten überm Meer sind weiter gut. Im Dunst ist sogar die Insel Samothraki zu sehen. Wir beschließen noch 30 Minuten weiter zu fliegen und dann neu zu entscheiden.

Alexandroupolis

Alexandroupolis

Griechenland

Griechenland

Samothraki

Samothraki

Mittelmeer

Mittelmeer

Querab Megas Alexandros rufe ich den dortigen Tower. Tatsächlich: Falls sie mich hören, rufen sie bitte meine Approachfrequez. Und endlich Verbindung. Approach bietet FIS und gibt mir das Wetter von Thessaloniki. Keine Cumulus Nimbus, kein Gewitter. Angesichts der Suppe überm Land kann ich es kaum glauben.

Thasos

Thasos

Thasos

Thasos

Eine der ersten Fragen von Thessaloniki Approach ist, wie lange wir bleiben möchten. Ich antworte: "Bis wir getankt haben". "Thessaloniki hat kein AVGAS, haben sie das NOTAM nicht gelesen?". Doch, haben wir. Aber wir brauchen trotzdem Benzin. Ohne kommen wir nicht wieder weg.

LGTS

LGTS

Quer 16

Quer 16

4. Kurve

4. Kurve

Thessaloniki

Thessaloniki

Wir werden allerdings bis aufs hinterletzte verlassene Vorfeld gelotst. Die Dame von Handling kommt mit dem Auto und es soll sofort einer zu den Authorities. Borchert und ich steigen ins Auto.

Die Dame von den Behörden ist ausnehmend hübsch und hat einen Ausschnitt der tief gucken lässt. Leider lässt sie sich nicht zu einem Lächeln hinreisen, sondern beschuldigt uns, wir würden sie in große Not bringen. Sie hat keine Plätze auf dem Vorfeld um uns bis zum 18. Juni auf AVGAS warten zu lassen und sie hat kein AVGAS um uns wieder los zu werden. Das Vorfeld ist völlig leer. Was ist ihr Problem? Aha, es sind keine Verankerungen vorhanden. Dann schieben wir eben auf Gras und drehen Anker ein. Um Himmelswillen, das ist das Schlimmste überhaupt. Unzertifierter Rasen ist strikt verboten! Warum wir nirgendwo anders gelandet sind? Weil es nirgends Benzin gibt. Warum wir nicht nach Bulgarien geflogen sind? Weil wir dafür eine Einfluggenehmigung mit 48h PPR benötigen. Warum wir nicht in Istanbul geblieben sind? Weil wir dort heute 230,- Landgebühr gezahlt haben. Es zeigen sich erste menschliche Regungen. Ich erwähne, dass wir Autobenzin von der Tankstelle holen könnten. Blasphemie! Sakrileg! Wahnsinnige! Sie glaubt mir nicht, dass wir das ganze Jahr mit Mogas fliegen, ja dass Mogas für die Rotaxe viel besser ist als AVGAS. Wieder Telefonate. Wieviel Benzin brauchen wir? 160 Liter. Der Mechaniker vom Aeroclub wird gesucht. Wir fahren sogar mit dem Auto raus. Später kommt er ins Büro, schüttelt mit dem Kopf und verschwindet wieder. Der Aeroclub hat noch 180 Liter AVGAS. Auf die kann er nicht verzichten.

Weitere Personen betreten die Bühne. Ein älterer Mann fragt mich inquisitorisch über unser frevelhaftes Tun aus. Zum ersten Mal bekomme ich ein mulmiges Gefühl. Ob wir irgendwelche Dokumente haben, die belegen, dass wir unsere Maschinen für Mogas zertifiert sind. Ich schlage vor, das Betriebshandbuch aus dem Flugzeug zu holen. Wieder wird Handling gerufen und die Dame bringt uns aufs Vorfeld. Hier gibt es entschiedene Beschwerden der Aviateure die schon den ganzen Vormittag in der Sonne geschmort haben und jetzt schon wieder über eine Stunde auf dem Beton des Vorfelds braten. Die Dame vom Handling sagt: "Kein Problem, ich bringe sie ins Terminal." Aber falls wir doch Benzin bekommen, müssen sie wieder aufs Vorfeld. Ausserdem war da so eine eigenartige Betonung in ihren Worten und heute Mittag haben wir bereits für eine Sekunde Bus 5 Euro bezahlt. "Keine Angst, ich berechne Ihnen das nicht." Langsam wird die Stimmung gelöster.

Wieder Vorfeld glühen

Wieder Vorfeld glühen

Provisorische Befestigung

Provisorische Befestigung

Zurück bei den "Offiziellen" lege ich das Betriebshandbuch vor. "Das ist ja deutsch?!" Ich übersetze die entsprechenden Passagen. ROZ95, ROZ98, DIN blablabla. AVGAS nur wenn Mogas nicht verfügbar ist und bei Gefahr von Dampfblasenbildung, etc etc. Der grimmige Alte guckt mir misstrauisch über die Schulter. Schließlich entfährt es mir: "Thats true! I am not cheating you!". Die Antwort: "Ja stimmt, ich kann etwas deutsch. Aber wo ist der Stempel vom Luftamt? Ein Zertifikat benötigt ein Stempel vom Luftamt." Weitere Telefonate ergeben: Für Mogas muss es ein STC geben. Haben wir ein STC? Ein STC ist eine ergänzende Zulassung. Damit können z.B. einige AVGAS Dinos Mogas fliegen. Unsere Rotaxe sind aber von vornherein für Mogas zugelassen. Ein STC haben wir natürlich nicht. Neue Telefonate. Schließlich die Lösung. Jeder Pilot unterschreibt einen Zettel auf dem steht, dass er freiwillig, wissentlich und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte Benzin aus der Dead Zone jenseits des Flughafenzauns holt, dass in seinem Flugzeug ein Rotax 912 werkelt und selbiger für Mogas zertifiziert ist.

Jetzt geht alles schnell. Ich werde an einen Nebeneingang gebracht, wo bereits der Mechaniker vom Aeroclub mit einem Autohänger und 8 Kanistern wartet. Der Mann ist wie umgewandelt, wenn er nicht in der Nähe der Beamten ist. Wir werden durch das Tor gewinkt und ab gehts zur Tankstelle. Warum wir weder die erste noch die zweite Tanke nehmen wird erst klar, als ich auf dem Dach der dritten einen Strahltrainer stehen sehe. "Beste Tankstelle, super Benzin!" bekomme ich erklärt. Der Aeroclub hatte früher zwei Piper die mit STC Mogas geflogen sind. Für die wurde immer hier getankt. Dann müssten die Authorities das doch wissen, merke ich an. "Die haben doch keine Ahnung!" Genau!

45 Minuten später rollen wir mit 180 Liter Mogas an den Nebeneingang. Der Mechaniker hupt noch im Fahren und das windschiefe Tor geht auf. Wir haben es geschafft! Ein Trinkgeld nimmt er nicht an. "Flieger sind Freunde auf der ganzen Welt!" 15 Minuten später sind alle Flieger voll, nur die CT hat irgendwie nichts abgekommen. Uferlos! Wir befestigen die Flugzeuge provisorisch an Paletten, Begrenzungsleuchten und was wir sonst so auftreiben können.

Fertig

Fertig

Dann geht es endlich ins Terminal. Die Dame vom Handling scheint sich einen Ruck zu geben wird immer freundlicher. Sogar ein Hotel incl. Transfer bestellt sie uns. Dann bringt sie uns auf den Parkplatz um den Hotelbus zu suchen. Dabei erzählt sie mir die Geschichte, dass sie sich gestern bei einem Hauskauf fürchterlich über eine Deutsche geärgert hat. Damit wird die anfangs miese Stimmung klar und jetzt, wo es ausgesprochen ist kommen wir umso besser miteinander aus.

In guter Spanienflug-Tradition beschließen wir nach dem Einchecken im Hotel nicht erst auf die Zimmer, sondern gleich an die Bar zu gehen. Das Essen ist gut und der Ouzo tröstet. Wir haben den härtesten Tag der Reise hinter uns. Alle wollen zurück in normale Verhältnisse. Ein Blick auf die Karte zeigt eine Luftstraße im Strickmuster, die fast Luftlinie über Mazedonien, Albanien und Montenegro nach Dubrovnik führt. Und in Dubrovnik, so versichert uns Ecki, ist die Fliegerwelt in Ordnung.